11. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt

Die energetische Erneuerung des Gebäudebestandes ist für die Kommunen im Land eine der großen Herausforderungen. Dabei handelt es sich weniger um einzelne Gebäude, sondern vielmehr um die Sanierung ganzer Stadtquartiere. Bei der effektiven Planung und Umsetzung der energetischen Quartierssanierung spielt die Aufstellung eines energetischen Quartierskonzeptes eine entscheidende Rolle.

Welches Potenzial komplexe Quartierskonzepte in Bezug auf Städtebau und Energieeffizienz besitzen und welche Wege und Lösungen es gibt, solche Quartiersprojekte zu realisieren, darüber diskutierten über 100 Bürgermeister, Energie- und Planungsexperten auf dem 11. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt am 24. Oktober 2018 im Kloster St. Marien zu Helfta in der Lutherstadt Eisleben.

KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung" fördert energetische Quartierskonzepte 

Zentrale Rolle bei der Erstellung eines energetischen Quartierskonzeptes spielt das KfW-Förderprogramm 432 "Energetische Stadtsanierung". Dabei werden quartiersbezogene energetische Konzepte sowie die Kosten eines Sanierungsmanagements, das die Umsetzung solcher Konzepte begleitet und koordiniert, mit einer Förderquote von 65 Prozent unterstützt.

In Sachsen-Anhalt haben bisher 15 Städte und Gemeinden das KfW-Programm in Anspruch genommen und Zuschüsse in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro für die Aufstellung energetischer Quartierskonzepte in insgesamt 18 Stadtquartieren erhalten. "Die Energiewende könnte weiter vorangetrieben werden, wenn mehr Kommunen das KfW-Programm nutzen würden", betonte Dr. Sebastian Putz, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, auf dem 11. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt.

11. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt soll weitere Städte und Gemeinden motivieren

Dass Sachsen-Anhalt im Bundesvergleich die Förderung zur Sanierung der Stadtquartiere unterdurchschnittlich nutzt, weiß auch LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein: "Mit dem 11. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt wollen wir genau dort ansetzen und helfen. Denn die energetische Sanierung von Stadtquartieren ist in mehrfacher Hinsicht sinnvoll und effizient. Bei der Wärmeversorgung, Lüftung, der Sektorenkopplung bis hin zur nachhaltigen Mobilität lassen sich Synergien nutzen."

Zu dem 11. ENERGIEFORUM hat die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) gemeinsam mit dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr sowie den Verbänden der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalts VdW/ VdWg) eingeladen. Schließlich gibt es in Sachsen-Anhalt ca. 770.000 Mietwohneinheiten. "Gerade wenn es um Wohnquartiere geht, ist die energetische Sanierung immer eine Gemeinschaftsaufgabe", so Jost Riecke, Verbandsdirektor des VdW. Problematisch seien vor allem die leerstehenden Wohnungen. "Zwei halbvolle Häuser verbrauchen mehr Energie als ein volles", machte Riecke deutlich.

Gebäudeeffizienz als Bestandteil des Klima- und Energiekonzeptes (KEK) des Landes

Dass die Potenziale im Gebäudebereich auch im Klima- und Energiekonzept (KEK) des Landes Sachsen-Anhalt eine Rolle spielen, zeigte der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Klaus Rehda, auf. "Es gilt, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Bau-Vorschriften zu verbessern, um diese Potenziale besser nutzen zu können." Mit dem KEK und den darin enthaltenen Maßnahmen soll Sachsen-Anhalt sein Klimaschutzziel, die Treibhausgasemissionen auf 31,3 Millionen Tonnen zu senken, erreichen. Dabei stellen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz wichtige Eckpfeiler dar. "Bereits heute haben wir Tage, an denen wir Sachsen-Anhalt komplett aus Erneuerbaren Energien versorgen können. Ziel ist eine hundertprozentige Versorgung bis 2050", betonte Rehda.

Um auch anderen Städten und Gemeinden einen Anstoß zur energetischen Sanierung ihrer Stadtquartiere zu geben, wurden auf dem 11. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt bereits erfolgreich durchgeführte Quartierssanierungen in Halle (Saale), Harzgerode, Benndorf und der Gastgeberstadt Lutherstadt Eisleben vorgestellt.

Pressemitteilung zum 11. ENERGIEFORUM als PDF

GRW Infrastrukturförderung

Kennen Sie schon die GRW Infrastrukturförderung? Vorhaben im Bereich gewerblicher und touristischer Infrastruktur, und dazu gehören auch energetische Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. Fernwärmeleitungen, können mit bis zu 90% der förderfähigen Kosten finanziell unterstützt werden. Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände haben die Möglichkeit Fördergelder für investive als auch nicht-investive Infrastrukturmaßnahmen beantragen. Anträge sind formgebunden bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt einzureichen.

Mehr Informationen von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

 

 

Wir haben für Sie verglichen

E3K

11. Juni 2017

Eine bedarfsgerechte Software ist bei der Organisation und der Umsetzung eines effizienten kommunalen Energiemanagements nicht wegzudenken. Sie kann bei der Entwicklung und Erfassung des Energieverbrauches, der grafischen Auswertung, der automatischen Anfertigung von Energieberichten und Identifikation von Einsparpotenzialen hilfreich sein, um letztendlich sinnvolle Handlungsempfehlungen zu definieren und Kosten treffsicher zu reduzieren. Doch meist fehlt der Überblick welche der knapp 300 am Markt angebotenen Softwareangebote geeignet ist? Oder nach welchen Kriterien eine Auswahl zu treffen ist dringend geachtet werden sollte?

Wir haben den Markt für Energiemanagementsoftware für Sie vom Forschungs- und Beratungszentrum für Maschinen- und Energiesysteme  e.V. (FBZ) präzise untersuchen lassen und zudem Umfragen in Sachsen-Anhalt durchgeführt, um geeignete Produkte herauszufiltern. Die Ergebnisse können Sie sich von uns gern kostenfrei zusenden lassen. Bei Interesse können Sie das Bestellformular ausfüllen und an die angegebene E-Mail Adresse oder Faxnummer senden. Wir senden Ihnen die Ergebnisse gern an Ihre angegebene E-Mail Adresse.


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Burg offiziell als „Energiekommune des Monats“ ausgezeichnet

Energiekommune des Monats Burg Sachsen-Anhalt

19. Mai 2017

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, hat heute gemeinsam mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) die Stadt Burg offiziell als „Energiekommune des Monats“ ausgezeichnet. Die bundesweite Auszeichnung der Agentur für Erneuerbare Energien erhielt die Kreisstadt des Jerichower Landes für ein regeneratives Mieterstromprojekt, bei dem 230 Mietparteien Solarstrom direkt vom Dach ihrer Wohnungen beziehen und somit Stromkosten sparen können. Die installierten Photovoltaikanlagen werden von den Stadtwerken Burg betrieben.

Mehr Informationen

8. Landesnetzwerktreffen „Energie & Kommune“ - „Der ersparte Pfennig ist redlicher als der erworbene.“

8. Landesnetzwerktreffen Mühlstein

27. April 2017

Lutherstadt Wittenberg. „Der ersparte Pfennig ist redlicher als der erworbene.“ Mit diesen Worten von Martin Luther eröffnete Marko Mühlstein, Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), das 8. Landesnetzwerktreffen „Energie & Kommune“ unter dem Motto „Klimaschutz = Kostensenkung“ in den Räumen der LEUCOREA in der Lutherstadt Wittenberg.

Vor allem konkrete Handlungsempfehlungen für die Kommunalvertreter standen auf der Tagesordnung des Landesnetzwerktreffens.

Pressemitteilung

Erstmalig: Landesgeschäftsstelle des European Energy Award (eea) in Sachsen-Anhalt - LENA wird offizieller Ansprechpartner für den eea

30. Dezember 2016

LENA wird offizieller Ansprechpartner für den eea

Ab 1. Januar 2017 wird die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) auch als offizielle Landesgeschäftsstelle des European Energy Award im Land Sachsen-Anhalt aktiv sein. Als Unterlizenznehmer und offizieller Ansprechpartner übernimmt die LENA eine breite Palette an Zuständigkeiten rund um das europaweit vielfach angewandte Zertifizierungsverfahren zur Verbesserung der Energiebilanzen der Kommunen.

Für die Koordination, Qualitätssicherung, Evaluation, Betreuung der Teilnehmer bis hin zur Übergabe des European Energy Awards ist die Energieagentur des Landes zukünftig verantwortlich. Dabei kann die LENA bereits Erfahrung vorweisen, schließlich wurden bereits in den vergangenen zwei Jahren mit nunmehr acht eea-Kommunen Erkenntnisse mit dem kommunalen Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem gewonnen. 

Pressemitteilung

 

 

Nienburg wird 6. eea-Kommune in Sachsen-Anhalt

2. November 2016

Die Einheitsgemeinde Stadt Nienburg wird die 6. Kommune im Land Sachsen-Anhalt, die sich am europaweiten Zertifizierungsverfahren European Energy Award (eea) beteiligt. Ziel ist es, Maßnahmen zu identifizieren und einzuleiten um die CO2-Emmissionen in der Kommune zu reduzieren. Werden die Maßgaben erreicht und zertifiziert kann die Kommune den European Energy Award oder den European Energy Award in Gold erreichen.

Die Stadt Nienburg befindet sich in guter Gesellschaft, denn außerdem nehmen bisher die Hansestadt Osterburg, die Stadt Wernigerode, Gräfenhainichen, Dessau-Rosslau und Benndorf in Mansfeld-Südharz am eea teil. Begleitet wird der eea-Prozess die kommenden zwei Jahre durch den Energieberater Dipl.-Ing. Clemens Westermann, der auch Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt ist.

Der eea wird in Sachsen-Anhalt durch LOTTO Sachsen-Anhalt, die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt und der Landesenergieagnetur (LENA - Die Landesenergieagentur) gefördert.

7. Landesnetzwerktreffen "Energie & Kommune" - Kommunale Wärmewende

20. Oktober 2016

Mehr als 50 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf Wärme. Das bedeutet: Die Energiewende entscheidet sich im Wärmebereich. Kommunen sind dabei Schlüsselakteure. Wo sie auf dem Weg zur Wärmewende stehen, was sie hemmt und antreibt, war Thema des 7. Landesnetzwerktreffens „Energie & Kommune“ am Donnerstag im Schlossgartensalon zu Merseburg.

Mehr erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

 

 

European Energy Award (eea) geht in die zweite Runde, Wernigerode und Nienburg sind neu dabei

29. September 2016

Nach einem Jahr Förderpause geht der European Energy Award in Sachsen-Anhalt in die zweite Phase. Nienburg und Wernigerode sind neu dabei, Gräfenhainichen, Benndorf, Dessau-Roßlau und Osterburg gehen in die zweite Runde. „Ohne Lotto Sachsen-Anhalt und ohne die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt S.U.N.K. wäre das nicht möglich“, betonte Marko Mühlstein, Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH LENA am Donnerstag in Magdeburg.

Gemeinsam haben LENA, Lotto und S.U.N.K. die Finanzierung für die nächsten zwei Jahre sichergestellt. „Es gibt den Kostendruck in den Kommunen und es gibt Technologien, mit denen energetische Einspareffekte erzielt werden können. Gebraucht werden maßgeschneiderte Leitbilder“, sagte der S.U.N.K.-Vorstandsvorsitzende Jürgen Stadelmann.

Pressemitteilung

Benndorf von der Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin bundesweit als Energie-Kommune des Monats Juli ausgezeichnet

3. August 2016

Die Nutzung der erneuerbaren Energien wie Photovoltaik und Biomasse, aber auch der effiziente Einsatz der Energie stellten die Gemeinde Benndorf bereits bei der Gründung der energetischen Modellregion „Energieallianz Mansfeld-Südharz“ in den Focus der energetischen Aktivitäten im Land Sachsen-Anhalt.

Nun trägt die langjährige Pionierarbeit Früchte: Benndorf wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin bundesweit als Energie-Kommune des Monats Juli ausgezeichnet. Die Auszeichnung in Form einer Urkunde nahm der Abteilungsleiter im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Herr Ministerialdirigenten Michael Dörffel im Beisein der Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz Frau Dr. Angelika Klein und des Geschäftsführers der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt Marko Mühlstein vor. 

Der Verbandsgemeindebürgermeister Bernd Skrypek, Ortsbürgermeister Mario Zanirato und der Geschäftsführer der Benndorfer Wohnungsbaugesellschaft Gerhard Blume haben gemeinsam noch viel vor. Noch im diesen Jahr soll ein Klimaschutzkonzept vorgelegt werden. Die energetische Quartierssanierung wurde angeschoben und ein Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer-Institut Halle wurde vereinbart. Seit zwei Jahren beteiligt sich Benndorf am europäischen Zertifizierungssystem „European Energy Award“. Hier hat die Gemeinde viel vorzuweisen. Ob der europäische Preis noch in diesem Jahr gewonnen werden kann?

Presse
Mitteldeutsche Zeitung 29. Juli 2016
Mitteldeutsche Zeitung 3. August 2016

Förderaufruf im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

5. April 2016

Der Bund fördert im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative modellhafte investive Projekte in Kommunen und im kommunalen Umfeld, die durch eine direkte, an den mittel- und langfristigen Klimaschutzzielen der Bundesregierung ausgerichtete Treibhausgasminderung einen weitreichenden Beitrag zum langfristigen Ziel der Dekarbonisierung leisten. Dies soll insbesondere durch den Einsatz bester verfügbarer Techniken und Methoden erreicht werden.

Durch die Förderung wegweisender Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz soll die Umsetzung nachahmbarer ambitionierter Klimaschutzprojekte vorangebracht werden und somit ein Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung geleistet werden. Die Projekte selbst sollen durch Treibhausgasminderung einen wichtigen Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld leisten und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen.

Förderprogramm

Tangeln zeigt, wie es geht. Ein Dorf stellt (wieder) auf erneuerbare Energien um

9. März 2016

Unsere Fachveröffentlichung 'Tangeln zeigt, wie es geht.' ist nun auch online zum kostenfreien Download verfügbar.

 

 

STARK III Magazin - Modell und Musterprojekte

18. Februar 2016

Das Stark III Magazin der LENA ist nun auch online verfügbar.

Die gedruckte Version ist weiterhin bei der LENA verfügbar. Sprechen Sie uns einfach an.

Tagungsband ENERGIEEFFIZIENTE STRASSENBELEUCHTUNG ab sofort erhältlich

4. Februar 2016

Zur Fachtagung "Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung", welche die LENA im vergangenen Jahr mit der Deutschen Energieagentur dena in Halle durchgeführt hat, wurde gemeinsam mit dem Minister für Inneres und Sport ein "Tagungsband Roadshow Kompendium - Modernisierung der Straßenbeleuchtung - Herausforderungen für Kommunen" veröffentlicht. Unter dem Motto "Es werde LICHT" sind die wichtigsten technologischen, rechtlichen und praktischen Informationen der Tagung kompakt zusammengefasst.

Der Tagungsband ist direkt bei der LENA, Olvenstedter Straße 4 in Magdeburg erhältlich. Bei Interesse ist die Broschüre auch bei Herrn Münzner, Tel.: 0391-567-2038/ E-Mail: muenzner@lena-lsa.de bestellbar.

Tagungsband ENERGIEEFFIZIENTE STRASSENBELEUCHTUNG

Bioenergie-Kommunen 2016

Der bundesweite Wettbewerb „Bioenergie-Kommunen 2016“ richtet sich an Orte im ländlichen Raum in Deutschland, die mindestens 50 Prozent, und Städte, die mindestens 30 Prozent ihres Strom- und Wärmebedarfs aus regional erzeugter Biomasse decken. Prämiert werden drei besonders innovative Bioenergie-Kommunen, die Vorbildwirkung für die Entwicklung ländlicher Regionen und die regionale Nutzung von Biomasse entfalten. Die mit jeweils 10.000 Euro dotierten drei Preise „Bioenergie-Kommune 2016“ werden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ausgeschrieben und zur Internationalen Grünen Woche in Berlin im Januar 2017 vergeben. Die Preisgelder sollen für die Weiterentwicklung der Bioenergie-Kommunen zum Einsatz kommen.

Informationsflyer

Was ist der eea?

5. Landesnetzwerktreffen - Energieeinsparcontracting

19. November 2015

Kornhaus Dessau (Dessau-Roßlau)

Das Contractingmodell Energieeinsparcontracting bietet viele Vorteile, wie zum Beispiel die Einspargarantie oder die Verringerung des Risikos, ist aber auch komplex. Energieeinsparcontracting können eine Chance für gewerkeübergreifende Optimierung der Gebäudetechnik und des Gebäudebetriebs sein.

Nutzen Sie am 19. November 2015 im Kornhaus Dessau die Gelegenheit sich zu informieren und unsere Fachreferenten zu befragen.

Programm

Anmeldung

Fördermittel - Neue Kommunalrichtlinie veröffentlicht

6. Oktober 2015 

Anträge im Rahmen der novellierten Kommunalrichtlinie können ab dem 1.10.2015 bis zum 31.3.2016 eingereicht werden. Alles Wissenswerte rund um die Kommunalrichtlinie finden Sie hier.

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in Kommunen.

Energieauditoren-Suche

24. August 2015

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unterstützt Sie bei Ihrer Suche nach Energieauditoren. Auf der Internetseite der BAFA können Sie in Ihrem Umkreis nach Beratern suchen.

RegioTwin: Startschuss für Zusammenarbeit im kommunalen Klimaschutz

24. Juli 2015

Zum Auftakt des bundesweiten Vernetzungsprojektes "RegioTwin" sind erstmalig alle Twinning-Partner in Wolfhagen zusammengekommen.

Weitere Informationen auch zu den teilnehmenden Partnern erhalten Sie hier!

Informationstour des Service- und Kompetenzzentrums Kommunaler Klimaschutz

20. Juli 2015

Anfang September diesen Jahres startet wieder die Informationstour des Service- und Kompetenzzentrums Kommunaler Klimaschutz. 

Mit dieser deutschlandweiten Veranstaltungsserie, die das SK:KK in Kooperation mit den Bundesländern durchführt, soll über die Förderangebote für den kommunalen Klimaschutz in 2016 informiert werden. Weitere Hinweise gibt es hier.

Zusätzlich bieten Ihnen zielgruppenspezifische Fachveranstaltungen im Oktober in Hannover und im November in Berlin Raum, sich mit „Mitstreiter/innen“ im kommunalen Klimaschutz auszutauschen und zu vernetzen. Zu der Veranstaltung in Berlin sind auch alle Sanierungsmanagerinnen und -manager eingeladen.

Pflicht bis 5. Dezember 2015! Regelmäßiges Energieaudit für Nicht-KMU aller Branchen

11. Juni 2015

Seit dem 22.04.2015 ist das novellierte Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) in Kraft. Alle kommunalen und privaten Unternehmen, die keine KMU (kleines und mittleres Unternehmen) sind, müssen bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit durchführen, das den Anforderungen der DIN EN 16247-1 entspricht. Mindestens aller vier Jahre wird das Audit wiederholt.

Informationsblatt Energieaudit der LENA - Alle Branchen

Informationsblatt Energieaudit der LENA - Kommune

Informationen aus erster Hand erhalten Sie beim BAFA.

Erfahrungsaustausch der Kommunalen Energiebeauftragten

18. Juni 2015 - Harzgerode

In Harzgerode trafen sich die auf Initiative der LENA und der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt 2014 ausgebildeten Kommunalen Energiebeauftragten (KommEB) zu einem ersten Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie das vermittelte Wissen vor Ort eingesetzt wird und wie die LENA die kommunalen Fachkräfte weiterhin unterstützen kann, um die Energieeffizienz in den Kommunen und insbesondere der kommunalen Liegenschaften zu steigern. Zusammen mit Fachreferenten wurden auch Möglichkeiten gering- sowie nichtinvestiver Energieeinsparmöglichkeiten diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt war die seit wenigen Wochen veröffentlichte Energieauditpflicht, die auch in kommunale Gesellschaften bis Dezember 2015 umgesetzt werden muss.

Die Vorträge können Sie in der Rubrik Downloads einsehen.

Erfahrungsaustausch „Kommunaler Energiebeauftragte (KommEB)“

15. Juni 2015

Die Teilnehmer des Erfahrungsaustauschs „Kommunale/r Energiebeauftragte/r (KommEB)“ am 18. Juni 2015 in Harzgerode erhalten hier das Tagesprogramm.

Die kommunale Energiewende finanzieren - Fördermöglichkeiten nutzen

2. Juni 2015 - Dessau-Roßlau

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Dezentral erneuerbar" der Agentur für Erneuerbare Energien gemeinsam mit dem DBU, der FEE und der LENA wurde im Bauhaus Dessau über die Fördermöglichkeiten für den Klimaschutz, den Einsatz Erneuerbare Energien und die Steigerung der Energieeffizienz informiert. Ca. 60 kommunale Vertreter aus Mitteldeutschland informierten sich und diskutierten aktuelle Fragestellungen.

Fotos

Vorträge

Mühlstein - Energetische Modellregionen in Sachsen-Anhalt

Willeke - Kommunaler Klimaschutz mit der Kommunalrichtlinie

Papendieck - KfW Kommunalfinanzierung - Förderprogramme für Kommunen 

 

 

Fünfte Landesnetzwerktreffen "Energie & Kommune" - EnEV 2014

28. Mai 2015 - Magdeburg

Böttger - Umsetzung der EnEV 2014 in Sachsen-Anhalt

Rochel - EnEV 2014-Beispiele zur Nachweisführung

4. Landesnetzwerktreffen - Energieeinsparverordnung stellt Kommunen vor neue Herausforderungen

28. Mai 2015 - Magdeburg

Dass zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) enormer Informationsbedarf bei denen herrscht, die diese Anforderungen umsetzen müssen, zeigte die große Resonanz auf das 4. Landesnetzwerktreffen „Energie & Kommune“, das die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) im Katharinenturm in Magdeburg veranstaltete. 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und Landkreisen, vor allem aus Bauämtern und Bauaufsichtsbehörden, aber auch Bürgermeister und Oberbürgermeister nutzten den Tag zur Weiterbildung, für Problemdiskussionen und zum Informationsaustausch. „Der öffentliche Sektor hat Vorbildfunktion“, betonte Tatjana Böttger aus dem Energiereferat des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft.

Presseinformation

Die kommunale Energiewende finanzieren - Fördermöglichkeiten nutzen

2. Juni 2015

Dessau-Roßlau

Am 2. Juni treffen sich Experten der dezentralen Energiewirtschaft im Bauhaus in Dessau und diskutieren über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten der kommunalen Energiewende. Die Konferenz stellt für kommunale Vertreter ausgewählte Förderprogramme und deren Anwendung in der Praxis vor. Dabei bieten Diskussionsrunden die Chance, über häufige Fehler bei der Antragstellung oder über „Stolpersteine“ in der Praxis zu sprechen.

Veranstaltungsflyer

Möglichkeiten zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier.

Leitfaden für Kommunen der Verbraucherzentrale

29. Mai 2015

Der folgende Leitfaden für Kommunen stellt ein erfolgreiches Projekt detailliert vor, das in den Modellkommunen Hamburg, Bonn, Kassel, Halle, Dillingen sowie dem kommunalen Zusammenschluss Alzey und Wörrstadt erprobt worden ist. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem in den privaten Haushalten erhebliche Einsparpotenziale gehoben werden können, von denen die Bürgerinnen und Bürger oft noch zu wenig wissen. Ein kommunales Beratungsangebot für neu Hinzugezogene, die ohnehin gerade in ihre neue Wohnung investieren oder neue Elektrogeräte anschaffen müssen, setzt an der richtigen Stelle an.

"Gelegenheiten nutzen! Neubürger beim Klimaschutz mitnehmen"

Viertes Landesnetzwerktreffen - Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014)

28. Mai 2015

Magdeburg

Wir laden zum vierten Landesnetzwerktreffen mit dem Thema „Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014)“ ein. Diesmal steht insbesondere die Energiekostensenkung im Sinne der Umsetzung der EnEV 2014 in kommunalen Gebäuden im Fokus. Neben Informationen und Begrifflichkeiten werden auch die Unterschiede im Neubau und Bestand sowie im Wohnbau und Nichtwohnbau erläutert. Hierzu haben wir einen ausgewiesenen Fachmann und Praktiker gewinnen können. Abgerundet werden die theoretischen Kenntnisse anhand von Praxisbeispielen aus dem kommunalen Bereich. Aus diesem Anlass heißen wir Sie rechtherzlich Willkommen und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Programm

Anmeldung

Nützliche Informationen zur Energieeinsparverordnung (EnEV):

Meinungsumfrage - Für ein Land voll Energie!

Auch in Zukunft möchten wir die Inhalte und Themen unserer Veranstaltungen an Ihren Fragen und Interessen ausrichten. Bitte teilen Sie uns mit, wo bei Ihnen großer Informationsbedarf besteht.

Umfrage

Tag der ENERGIEAVANTGARDE ANHALT 2015/ BAUHAUS DESSAU

Foto: Bettina Koch

25. April 2015

Dessau-Roßlau

Anlässlich des bundesweiten Tages der Erneuerbaren Energien hat die Energetische Modellregion Energieavantgarde Anhalt gemeinsam mit der LENA zum Tag der Energieavantgarde Anhalt (EAA) eingeladen. Dabei stellten sich erstmals auf der Messe für Energie, Mobilität und Umwelt am Bauhaus Dessau nicht nur die regionalen Akteure mit ihren Ideen vor, sondern auch überregionale Fachleute, die sich aktiv mit den Themen Energieeffizienz und nachhaltige Energieversorgung beschäftigen. Präsentiert wurden zudem eine Kunstaktion, Exkursionen, Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Energie.

Höhepunkt der Veranstaltung war ein Fachvortrag von Franz Alt. 
Den Abschluss bildete das LENA-Forum mit der Vorstellung aller vier Energetischen Modellregionen in Sachsen-Anhalt (Zukunftsregion Altmark, Energieavantgarde Anhalt, Energieallianz Mansfeld-Südharz und Zukunftsenergie Harz).

Fotos

Pressemitteilung

Umfangreiches Förderprogramm „Masterplan 100% Klimaschutz“

23. April 2015

Zur Unterstützung der Kommunen im Klimaschutz hat das Bundesumweltministerium das Förderprogramm „Masterplan 100% Klimaschutz“ aufgesetzt. Kommunen können damit in einem dreistufigen Prozess u.a. auch investiv gefördert werden. Wir sehen diese Förderung als eine weitere Möglichkeit Sie zu unterstützen und möchten Sie im Folgenden in Abstimmung mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt etwas genauer informieren.

„Masterplan-Kommunen“, welche sich verpflichten, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren und ihren Verbrauch an Endenergie in diesem Zeitraum halbieren können in den Genuss folgender Förderungen kommen:

1)     Masterplanerstellung

2)     Personalstelle(n) für das Masterplanmanagement

3)     Sachausgaben für die Öffentlichkeitsarbeit

4)     Sachausgaben, um den gesellschaftlichen Prozess anzustoßen

5)     Ausgaben für Investitionen zur Durchführung einer ausgewählten Maßnahme, soweit sie klimarelevant ist.

Falls Sie Interesse, Fragen oder Vorschläge haben, können Sie sich telefonisch oder per e-mail (muenzner(at)lena-lsa.de) mit mir in Verbindung setzen. Wir unterstützen und beraten Sie gern.

Einreichungsfrist: 31. August 2015

Projektträger Jülich

Hinweise zur Antragstellung

Nationale Klimaschutzinitiative

Ergebnisworkshop der Stadt Gräfenhainichen im Rahmen des Förderprogrammes Sachsen-Anhalt KLIMA

Foto: Reiner Lemoine Institut gGmbH

15. April 2015

Die Stadt Gräfenhainichen gehört zu den vielen Kommunen, welche mit Hilfe des Förderprogrammes Sachsen-Anhalt KLIMA umfangreiche Untersuchungen rund um den Themenbereich Energie durchführen konnten. Am 15. April 2015 wurden die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Diese beinhalteten verschiedene Einzelmaßnahmen zu den Themen Fernwärme, Energieeffizienz und Ausbau erneuerbarer Energien im regionalen Kontext der Stadt Gräfenhainichen.

Die einzelnen Abschlussberichte können Sie hier nachschlagen.

4. Arbeitstreffen der Energetischen Modellregionen Sachsen-Anhalt

8. April 2015

„Lebendige Energetische Modellregionen" in Sachsen-Anhalt.

Knapp 10 Monate seit Gründung der Energetischen Modellregionen in Sachsen-Anhalt trafen sich heute die Akteure zum 4. Arbeitstreffen in der Energieberatung der Stadt Osterwieck. Im Mittelpunkt stand ein Erfahrungsaustausch der Modellregionen „Zukunftsregion Altmark“, „Energieavantgarde Anhalt“, Landkreis Harz und „Energieallianz Mansfeld-Südharz“ mit den Energie-Kernkommunen und den Kommunen die sich an der Pilotphase des European Energy Award beteiligen. Die Regionen verfolgen dabei unterschiedliche Projekte, von der Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung, energetischen Sanierungsfahrplänen bis zu eigenen Stromprodukten. Ein weiterer Schwerpunkt des heutigen Arbeitstreffens war die strategische Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit der LENA. Ziel ist es, die interessierten Bürger in den Regionen in die „Energiewendeprozesse“ vor Ort einzubinden. Begleitet wurde das heutige Arbeitstreffen vom MDR Hörfunk.

Hierzu Marko Mühlstein, Geschäftsführer der LENA: „Der heutige Austausch hat deutlich gemacht, dass in den vergangenen Monaten in den Modellregion gezielt und sehr engagiert gearbeitet wurde, die Modellregionen sind sehr lebendig! Die Impulse die vor allem auch das Förderprogramm Sachsen-Anhalt-Klima mit Anreizen für Machbarkeitsuntersuchungen, Energie- und Klimaschutzkonzepten gesetzt hat, zeigen erste Ergebnisse. Auch die Netzwerkarbeit der LENA hat sich bewährt, der Wissens und Erfahrungsaustausch der Modellregionen untereinander ist „Gold wert“.“ Nach Fertigstellung der Machbarkeitsstudien und Konzepte wollen die Modellregionen diese in die Praxis umsetzen, um konkret Energieeinsparmaßnahmen zu realisieren und die nachhaltige Energieversorgung in den Regionen zu stärken.

Zweite Qualifizierungskampagne Kommunale/r Energiebeauftragte/r

20. Oktober 2014

Heute begann der zweite Lehrgang der Qualifikation zum "Kommunalen Energiebeauftragten(KommEB) Sachsen-Anhalt" im Bestehornhaus in Ascherleben. Die kommunalen Mitarbeiter aus Arneburg-Goldbeck bis Zeitz im Burgenlandkreis werden hier in energetisch-kaufmännischer, technischer und methodischer Hinsicht qualifiziert. Nach der (erfolgreichen) Prüfung zum Abschluss des fünftägigen Lehrgangs erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat "KommEB" der Ingenieurkammer-Sachsen-Anhalt. Bereits im März 2014 konnten 15 kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich qualifiziert werden. Ziel ist es, mit dem erworbenen Fachwissen Energieeffizienzpotentiale in der Kommune zu nutzen und nachhaltige Energieversorgung wirtschaftlich sinnvoll anzuwenden. Unterstützt wird die LENA bei diesem Lehrgang durch die e-SCAN Akademie in Ascherleben.

Flyer

Landkreis Harz wird energetische Modellregion

Neben der Bioenergieregion Altmark, der Energieavantgarde Anhalt und der Energieallianz Mansfeld-Südharz soll nun auch der Landkreis Harz zur Energetischen Modellregion in Sachsen-Anhalt werden. Im Rahmen der Veranstaltung „Energiewende im Landkreis Harz vor Ort gestalten“, die auf Initiative der Wirtschaftsförderung des Landkreises Harz in Zusammenarbeit mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) am 07. Mai 2014 bei den Halberstadtwerken stattfand, verkündete der Geschäftsführer der LENA, Marko Mühlstein, diese gemeinsame Entscheidung. Mühlstein hatte zudem über die Angebote des Landes und speziell der LENA für die Wirtschaft, den Verbraucher und die Kommunen im Land ausführlich informiert.


Für den inhaltlichen Rahmen sorgten der Landrat Martin Skiebe (CDU), Dr. Ronald Brachmann (SPD) als Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt sowie Herr Dr. Rainer Gerloff und Herr Hannes Deicke von den Halberstadtwerken mit Ihren jeweiligen Fachvorträgen. Im Ergebnis ist der Landkreis Harz mit einer Vielzahl von bereits umgesetzten aber auch geplanten Konzepten und Projekten auf dem richtigen Weg hin zur Energiewende. Da dieser Prozess ein Generationenprojekt darstellt, ist es auch in Zukunft von großer Bedeutung, dass alle Akteure die Chancen herausarbeiten und Herausforderung gemeinsam angehen. Die LENA wird als zentraler Ansprechpartner des Landes diesen Weg aktiv unterstützen.

 

 

Einführung des European Energy Awards (eea) in Sachsen-Anhalt

Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) ermöglicht erstmals die Einführung des European Energy Awards (eea) in Sachsen-Anhalt. Unterstützt wird sie dabei vom Landesumweltministerium, der Investitionsbank und der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt. Dieses Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren dient zur Erfassung von Energie- und Klimaschutzaktivitäten in Kommunen.

 

 

Energie & Kommune: Klimaschutz = Kostensenkung (E3K)

Aufgrund zunehmend steigender Energiepreise werden die Erhöhung der Energieeffizienz, die Energieeinsparung und eine nachhaltige Energieversorgung zu zentralen Handlungsfeldern im Energiemanagement von Kommunen.


Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) möchte daher in einer Arbeitsgemeinschaft mit der Ingenieurkammer und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt die Qualifizierungsinitiative „Energie & Kommune: Klimaschutz = Kostensenkung (E3K)“ anbieten.

 

Die Initiative umfasst die folgenden Bausteine:

Baustein 1: Schulung von kommunalen Mitarbeitern zu geprüften „Kommunalen Energiebeauftragten (KommEB)“ – Neues Fachwissen aneignen und nutzen.

Baustein 2: Thematische Weiterbildung im Landesnetzwerk „Energie &               Kommune“ – Die Energie von morgen braucht die Akteure vor Ort.

Baustein 3: Einführung des europaweiten Qualitätsmanagement-, Zertifizierungs-  und Auszeichnungssystems „European Energy Award (eea)“ – Mit System zu den Energie- und Klimaschutzzielen.

Bei Interesse an der Weiterbildungsmaßnahme als „Kommunale Energiebeauftragte (KommEB)“ und zukünftigen Veranstaltungen senden Sie uns bitte das folgende Dokument ausgefüllt an uns >>> Unverbindliche Interessensbekundung