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Aktuelle Pressemitteilungen

Aus drei wird eins: Landesnetzwerktreffen in Wernigerode beleuchtet neues Gebäudeenergiegesetz

12. Oktober 2020

Am 1. November 2020 tritt das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft. Dieses führt das Energieeinspargesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zu einem Gesetz zusammen. In dem GEG werden die energetischen Anforderungen an Neubauten und an Bestandsgebäude sowie an den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung geregelt.

Doch welche relevanten Neuerungen bringt das Gesetz mit sich? Wie stark werden kommunale Bau- und Sanierungsprojekte beeinflusst? Und werden mit dem GEG die gesetzlichen Klimaziele erreicht? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das 12. Landesnetzwerktreffen „Energie & Kommune“ der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) in der vergangenen Woche in Wernigerode.

Die mehr als 80 teilnehmenden Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, der Landesverwaltung, den kommunalen Unternehmen sowie aus Politik und Wissenschaft zeigen, dass das Thema auf großes Interesse stößt. 

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"Grüne Hausnummer PLUS" an Familie aus Möser übergeben

24. September 2020

Am 23. September 2020 hat Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, eine "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" in Möser übergeben: Familie Jäger darf sich nun über ein individuell angefertigtes Hausnummernschild aus Emaille sowie eine Urkunde freuen. Die Familie ist bereits die dritte Familie in der Einheitsgemeinde Möser, die im Rahmen der Kampagne "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" ausgezeichnet wurde. 

Überreicht hat die Umweltministerin die "Grüne Nummer" gemeinsam mit dem Präsidenten der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, Prof. Axel Teichert, Thomas Rochel von der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt sowie den Prokuristen der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Dirk Trappe.

"Mehr PLUS als bei der Grünen Hausnummer von Familie Jäger ist nur schwer zu erreichen: Sie setzt auf innovative Anlagentechnik, nutzt umfangreich ökologische Baustoffe, erreicht hervorragende Dämmwerte und ergänzt das Ganze in absehbarer Zeit mit Sektorenkopplung im Bereich E-Mobilität. Sowas ist bei Weitem kein Standard und durchaus auszeichnungswürdig", betont Thomas Rochel.

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"Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" für Magdeburger Effizienzhaus

21. September 2020

Im Rahmen des Wettbewerbs "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" wurde am Freitag, den 18. September 2020, bereits die sechste Familie in der Landeshauptstadt ausgezeichnet: Familie Gödecke aus Magdeburg darf sich nun über ein individuell angefertigtes Hausnummernschild aus Emaille sowie eine Urkunde freuen. 

Überreicht wurde die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" durch Umweltstaatssekretär Klaus Rehda, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Magdeburg, Burghard Grupe, Katharina Gebhardt von der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, Thomas Rochel von der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt sowie Ulrike Nestmann von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA).

"Die Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt zeigt, dass sich die Bauherren im Land durchaus Gedanken über den Klimaschutz machen und über den Tellerrand hinausblicken. Und genau das hat Familie Gödecke sehr vorbildlich getan, noch bevor die Grüne Hausnummer ins Leben gerufen wurde", so Staatssekretär Rehda.

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„Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS“ schmückt ab sofort energieeffizienten, nachhaltigen Neubau in Magdeburg

16. September 2020

Im Rahmen des Wettbewerbs "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" wurde am Dienstag, den 15. September 2020, die fünfte Auszeichnung in der Landeshauptstadt übergeben: Familie Garcia aus Magdeburg darf sich nun über ein individuell angefertigtes Hausnummernschild aus Emaille sowie eine Urkunde freuen.

Überreicht wurde die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" durch Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Magdeburg, Burghard Grupe, den Präsidenten der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, Prof. Axel Teichert, Thomas Rochel von der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt sowie den Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Marko Mühlstein.

"Es wird überall über Klima- und Ressourcenschutz gesprochen. Familie Garcia hat es nicht dabei belassen: sie hat gehandelt und mit ihrem nachhaltigen und energieeffizienten Neubau ihren Beitrag zum Klimaschutz geleistet", lobt Burghard Grupe das Engagement der Familie. "Die Grünen Hausnummern haben nicht nur eine Vorbildwirkung für zukünftige Bauherren, sondern auch für das Handwerk", so Grupe weiter.

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Landesenergieagentur sucht Sachsen-Anhalts älteste Wasch- und Trockengeräte

14. September 2020

Erneut ist die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) gemeinsam mit ihren Partnern auf der Suche nach den ältesten Haushaltsgroßgeräten des Landes. Mit der Aktion „Jetzt sauber tauschen“ wird die erfolgreiche Kampagne aus dem vergangenen Jahr fortgeführt. Während 2019 noch die ältesten Kühl- und Gefriergeräte aufgespürt wurden, sind in diesem Jahr die ältesten, noch in Betrieb befindlichen Waschmaschinen, Trockner und Geschirrspüler in Sachsen-Anhalt gefragt. Die nachweislich ältesten Geräte werden durch gleichartige, hoch energieeffiziente Neugeräte ersetzt – eine fachgerechte Entsorgung der Altgeräte vorausgesetzt. Teilnehmen kann jede/r Bürger/in mit Erstwohnsitz in Sachsen-Anhalt.

 

 
Ab sofort wird das jeweils älteste Gerät in folgenden Kategorien gesucht:

  1. Geschirrspüler
  2. Waschmaschine
  3. Kondens-Wäschetrockner
  4. Abluft-Wäschetrockner
  5. Waschtrockner (Kombigeräte Waschen & Trocknen)

Weitere Informationen

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"Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" für energieeffizientes Smart Home in Magdeburg

11. September 2020

Im Rahmen des Wettbewerbs „Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt“ wurde am Donnerstag, dem 10. September 2020, die vierte Auszeichnung in der Landeshauptstadt übergeben: Familie Urban aus Magdeburg darf sich nun über ein individuell angefertigtes Hausnummernschild aus Emaille sowie eine Urkunde freuen. Überreicht wurde die „Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS“ durch Umweltstaatssekretär Klaus Rehda, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Magdeburg, Burghard Grupe, den Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Marko Mühlstein, sowie Vertretern der Architektenkammer Sachsen-Anhalt und der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt.

Familie Urban hatte sich mit ihrem 2018 errichtetem Neubau eines KfW-Effizienzhauses 40 Plus erfolgreich um die „Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt“ beworben. Das zusätzliche Prädikat "PLUS" verlieh die Fachjury aufgrund der vorbildlichen Nutzung erneuerbarer Energien (Geothermie, Photovoltaik-Anlage inkl. Speicher) sowie der Verwendung innovativer Anlagentechnik. So steuert die Familie Heizung, Verschattung und Energieverbraucher über ein umfangreiches Smart Home-System.

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Bildungshaus Riesenklein in Halle ist Sachsen-Anhalts Energiesparmeister 2020

1. September 2020

Online-Voting um den Bundessieg bis 14. September

Die 16 Landessieger des bundesweiten „Energiesparmeister“-Wettbewerbs stehen fest. Die Jury hat das Klimaschutzprojekt des Bildungshauses Riesenklein in Halle (Saale) zum Besten aller eingereichten Projekte aus Sachsen-Anhalts Schulen gewählt.

Das Thema Klima- und Umweltschutz ist schon lange in der Schulgemeinschaft, bestehend aus der Grundschule „Freie Schule Riesenklein“ und der Gemeinschaftsschule „Freie Schule Bildungsmanufaktur“, verankert und wird in verschiedenen Arbeitsgruppen thematisiert. Unter anderem wurde das Projekt „Klimadetektive“ ins Leben gerufen. Dabei werden bei Energierundgängen Einsparpotentiale aufgespürt. Aus diesem Projekt hat sich eine aktive Umweltgruppe aus den Kindern und Jugendlichen gegründet.

Darüber hinaus beschäftigt sich das gesamte Bildungshaus mit erneuerbaren Energien - zum Beispiel in dem Pilotprojekt „Little Sun“, bei dem sich alles um die Energiegewinnung durch die Sonne dreht -, mit nachhaltiger Landwirtschaft, etwa durch den eigenen Anbau von Gemüse, oder mit den Themen Müllvermeidung und Recycling. Zukünftig möchte das Bildungshaus komplett auf Kunststoffverpackungen und -verbrauchsmaterialien verzichten, einen Trinkbrunnen aufstellen, um Lieferwege mit Glasflaschen zu vermeiden, Biomüll kompostieren und Ökostrom nutzen. Ebenso wird der neue Standort energetisch saniert. 

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European Energy Award (eea): Dessau-Roßlau startet durch

27. August 2020

Seit 2014 nimmt die Stadt Dessau-Roßlau am European Energy Award (eea), einem europäischen Energiemanagement- und Zertifizierungsverfahren, teil. Mit dem Preisgewinn in den Jahren 2015 und 2019 sowie dem begonnenen Rezertifizierungsprozess übernimmt Dessau-Roßlau eine Vorreiterrolle im Land. Nun wurde hierfür die Kooperation mit der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt (SUNK) und der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) verlängert.

Seit 2016 begleitet die LENA gemeinsam mit der SUNK die eea-Prozesse teilnehmender Kommunen im Land und gibt wichtige finanzielle Unterstützung. Gemeinsam kann diese Kooperation bis zum Jahr 2023 sichergestellt werden, sodass die Stadt Dessau-Roßlau, angespornt von der erneuten Verleihung des eea, nun verkünden konnte: „Wir machen weiter!“.

Die Teilnahme am European Energy Award brachte deutliche Effekte für die Kommune hervor. Besonders im Bereich des städtischen Verkehrs konnten bereits Maßnahmen umgesetzt werden, wie zum Beispiel der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektro-Fahrzeuge, die Umrüstung der Busflotte auf klimaschonende Antriebstechniken oder Straßenumbaumaßnahmen zur Verkehrsberuhigung.

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"Grüne Hausnummer" für energieeffizientes Denkmal in Dessau-Roßlau

24. Juli 2020

Im Rahmen des Wettbewerbs "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" konnte am Donnerstag, den 23. Juli 2020, bereits die zweite Auszeichnung in Dessau-Roßlau übergeben werden. Familie Hain erhielt die "Grüne Hausnummer" für die Komplettsanierung eines unter Denkmalschutz stehenden, 1928 errichteten Wohnhauses im Bauhaus-Stil. Überreicht wurde sie durch Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, den Vizepräsidenten der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, Prof. Clemens Westermann, der Abteilungsleiterin für Unternehmensbetreuung der Handwerkskammer Halle (Saale), Carola Müller, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Finanzen der Stadt Dessau-Roßlau, Sabrina Nußbeck, und LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein.

Trotz der umfangreichen energetischen Sanierung des Wohnhauses von 2018 bis 2020 ist es gelungen, die ursprünglichen Bauhaus-Ideen und Gestaltungselemente denkmalgerecht wiederzubeleben und eine enge Verbindung zum historischen Vorbild herzustellen. Zentrales Anliegen der Sanierung war es, einen energetischen Standard zu erreichen, der dem Bauhaus würdig ist: eine treibhausgasneutrale Energieversorgung mit höchstmöglicher Effizienz. 

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Hightech im Fachwerkhaus - erste "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" im Saalekreis verliehen

17. Juli 2020

Im Rahmen des Wettbewerbs "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt" wurde am Donnerstag, den 16. Juli 2020, die erste Auszeichnung im Saalekreis übergeben: Familie Hoffmann aus Kötschlitz, einem Ortsteil der Stadt Leuna, darf sich nun über ein individuell angefertigtes Hausnummernschild aus Emaille mit Urkunde freuen.

Überreicht wurde die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" durch Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, den stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Halle, Jens Schumann sowie den Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Marko Mühlstein.

Zusätzlich wurden auch die am Hausbau beteiligten Handwerksfirmen aus Sachsen-Anhalt für die Umsetzung des besonders energiesparenden und innovativen Eigenheims mit einer eigenen Urkunde gewürdigt.

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"Stromspar-Check Aktiv": Landesenergieagentur bezuschusst Kühlgerätetausch für einkommensschwache Haushalte

19. Juni 2020
In der Lutherstadt Eisleben, Zeitz, dem Burgenlandkreis sowie im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und im Landkreis Wittenberg werden über den "Stromspar-Check Aktiv" an Haushalte mit geringem Einkommen Gutscheine für den Austausch von alten, stromfressenden Kühl- und Gefriergeräten gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgegeben. Der Gerätetausch wird mit 100 Euro durch den Stromspar-Check (SSC) des Bundes und zusätzlich mit 75 Euro durch die LENA bezuschusst.

Haushalte mit geringem Einkommen können sich bei ihrem lokalen SSC-Standort melden, um einen Termin für einen Haushaltsbesuch durch die sogenannten Stromsparhelfer zu vereinbaren. Diese geschulten Energieexperten beraten in der eigenen Wohnung kostenlos zum Energie- und Wassersparen sowie zur Abfallvermeidung. Darüber hinaus werden den Haushalten einige Soforthilfen wie z.B. LED-Leuchtmittel oder schaltbare Steckdosenleisten kostenlos zur Verfügung gestellt und direkt eingebaut.

Stellen die Stromsparhelfer bei ihrem Besuch vor Ort fest, dass das vorhandene Kühl- oder Gefriergerät älter als zehn Jahre ist und ein gleichartiges Neugerät der Energieeffizienzklasse A+++ ein Einsparpotenzial von mindestens 200 kWh pro Jahr aufweist, wird ein Gutschein in Höhe von 175 Euro für den Neukauf eines A+++-Geräts ausgestellt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des neuen Kühlgeräts von 14 Jahren können je Haushalt durchschnittlich 620 Euro durch den Austausch eingespart werden.

Pressemitteilung für den Standort Zeitz und den Burgenlandkreis

Pressemitteilung für den Standort Lutherstadt Eisleben

Pressemitteilung für die Landkreise Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg

European Energy Award (eea): die Stadt Wernigerode startet durch

7. April 2020

Im September 2018 wurde die Stadt Wernigerode als dritte Kommune Sachsen-Anhalts erstmals mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Sie hat mit einem engagierten Energieteam zahlreiche Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt. Dazu zählen der Einsatz klimaneutraler City-Busse, die Versorgung der städtischen Liegenschaften mit Ökostrom sowie der Ausbau der Fernwärmeversorgung im Stadtgebiet. Im Jahr 2018 erreichte die Stadt Wernigerode bei der Zertifizierung 60 Prozent der möglichen Punkte und ist seitdem eea-Partner mit Auszeichnung.

Die Verleihung spornt zu weiteren Aktivitäten für den Klimaschutz an. Deshalb hat die Stadt Wernigerode beschlossen, ab April 2020 für weitere vier Jahre am eea-Programm teilzunehmen. "In Sachsen-Anhalt ist Wernigerode Vorreiterin in Sachen Klimaschutz", betont Ilga Schwidder, Geschäftsführerin der eea-Bundesgeschäftsstelle. "Die Stadt Wernigerode hat sich neue ambitionierte Ziele gesetzt und wir wünschen dem Energieteam für die kommenden vier Jahre viel Erfolg bei der Umsetzung."

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"Energiesparmeister 2020": Bewerbungsfrist bis 15. Mai 2020 verlängert

31. März 2020

Aufgrund der bundesweit angeordneten Schulschließungen zur Eindämmung des Coronavirus wurde die Bewerbungsfrist im Energiesparmeister-Wettbewerb um sechs Wochen verlängert. Alle Schulen in Sachsen-Anhalt haben nun noch bis zum 15. Mai 2020 Zeit, sich mit ihren Klimaschutz- und Energiesparprojekten um den Titel "Energiesparmeister 2020" zu bewerben. Das überzeugendste Klimaschutzprojekt erhält als Landessieger ein Preisgeld von 2.500 Euro sowie eine Patenschaft mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA).

Online-Abstimmung und Preisverleihung erst im September

Mit der Verlängerung der Bewerbungsfrist beginnt auch die Arbeit der Experten-Jury später. Sie wählt im Juni aus allen eingereichten Bewerbungen die 16 Landessieger aus. Kriterien hierfür sind Effizienz, Innovation, Kreativität sowie Kommunikation. Im Anschluss geht um den Bundessieg und ein zusätzliches Preisgeld von ebenfalls 2.500 Euro. Wer mit dem Titel "Energiesparmeister Gold" ausgezeichnet wird, entscheidet Anfang September ein öffentliches Online-Voting.

Die große Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin, zu der alle Landes- und Bundessieger herzlich eingeladen sind, wurde auf den 18. September 2020 verschoben.

Sonderpreis für ehemalige Sieger

Ein mit 1.000 Euro dotierter Sonderpreis honoriert besonders ausdauerndes Engagement für den Klimaschutz. So können sich ehemalige Preisträger für den Sonderpreis "langfristiges Engagement" bewerben.

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können sich mit ihren Projekten auf www.energiesparmeister.de bewerben.

LENA gewinnt Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU)

26. März 2020

Die Landesenergieagentur Sachsen-​Anhalt GmbH (LENA) hat am 26. März 2020 für ein gemeinsames Projekt mit den Energieagenturen in Thüringen, Sachsen und Baden-​Württemberg den begehrten Deutschen Innnovationspreis für Klima und Umwelt des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie verliehen bekommen.Das gemeinsam entwickelte Online-​Portal "Kom.EMS" unterstützt Kommunen bei Aufbau eines effektiven Energiemanagements (www.komems.de). Dieses Angebot konnte sich in der Kategorie "Produkt-​ und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz" erfolgreich durchsetzen.

Ministerin Dalbert: "LENA schafft bedarfsgerechte und innovative Angebote, die bundesweit Spitze sind"

Die Energieministerin des Landes Sachsen Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert freut sich sehr über diese Auszeichnung: "Wir gratulieren und sind sehr stolz darauf, dass unsere Landesenergieagentur LENA diesen renommierten Bundespreis erhalten hat. Die LENA schafft bedarfsgerechte und innovative Angebote, die bundesweit Spitze sind. Mit dem Portal für kommunales Energiemanagement 'Kom.EMS' können unsere Kommunen ihre Energiekosten für kommunale Liegenschaften um 10 bis 20 Prozent reduzieren. Jede Kommune im Land kann etwas dafür tun, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Damit sparen sie bares Geld und schützen gleichzeitig das Klima. Die LENA unterstützt sie dabei."

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Gemeinsame Pressemitteilung der beteiligten Energieagenturen

Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-​Anhalt

Bewerbungsendspurt im Energiesparmeister-Wettbewerb

9. März 2020

Noch bis zum 31. März bewerben und bis zu 5.000 Euro gewinnen!

Alle Schulen in Sachsen-Anhalt haben noch bis zum 31. März 2020 Zeit, sich mit ihren Klimaschutz- und Energiesparprojekten um den Titel „Energiesparmeister 2020“ zu bewerben. Mitmachen lohnt sich, denn das überzeugendste Klimaschutzprojekt erhält als Landessieger ein Preisgeld von 2.500 Euro sowie eine Patenschaft mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA). Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können sich mit ihren Projekten auf www.energiesparmeister.de bewerben.

Im vergangenen Jahr konnte sich die Magdeburger Comeniusschule als Landessieger durchsetzen. „Die Schülerinnen und Schüler reden nicht nur von Umwelt- und Klimaschutz, sie betreiben ihn auch und werden selbst aktiv: Sie haben viele kleine Projekte ins Leben gerufen, die jeweils großes bewirken“, betonte Staatssekretärin im Bildungsministerium und Wettbewerbsschirmherrin Eva Feußner bei der Übergabe der Siegprämie im vergangenen Juni.

„Ich bin mir sicher, dass es auch an vielen anderen Schulen im Land so engagierte Schülerinnen und Schüler gibt, die ähnlich tolle Klimaschutzprojekte ins Leben gerufen haben. Daher freuen wir uns auf zahlreiche Bewerbungen und viele pfiffige Projektideen“, ergänzt LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein im Hinblick auf das nahende Bewerbungsende.

Zusätzlich 2.500 Euro für den Bundessieg und eine Reise nach Berlin

Für alle durch eine Experten-Jury ermittelten 16 Landessieger geht es im Anschluss um den Bundessieg und ein zusätzliches Preisgeld von ebenfalls 2.500 Euro. Wer mit dem Titel „Energiesparmeister Gold“ ausgezeichnet wird, entscheidet ein öffentliches Online-Voting, bei dem die Landesenergieagentur als Wettbewerbspatin wieder tatkräftig unterstützen wird.

Alle Landes- und Bundessieger sind zudem herzlich zur großen Preisverleihung im Bundesumweltministerium am 19. Juni 2020 in Berlin eingeladen.

Weitere Informationen zum Energiesparmeister-Wettbewerb erhalten Sie unter: www.energiesparmeister.de.

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"Eiskalt getauscht": Eigentümer der ältesten Kühl- und Gefriergeräte Sachsen-Anhalts erhalten hocheffiziente Neugeräte

2. März 2020

Gerätetausch erzielt Einspareffekte von bis zu 83 Prozent

Im Rahmen der diesjährigen Landes-Bau-Ausstellung in Magdeburg haben die Gewinner des landesweiten Wettbewerbs "Jetzt eiskalt tauschen" am Samstag, den 29. Februar 2020, symbolisch ihre hocheffizienten neuen Kühl- und Gefriergeräte entgegengenommen.

Mit großer Freude übergab Umwelt- und Energieministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert gemeinsam mit den Vertreterinnen der Kampagnen-Partner Dr. Nele Herkt von der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK), Anja Keßler-Wölfer vom Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) und Sissi Pschiebilscki von der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. die Preise an die glücklichen Gewinner.

Anpassung der Gerätegröße an eigenes Nutzerverhalten und Verbesserung der Energieeffizienz ermöglichen Einsparungen von bis zu 83 Prozent

Mit dem Austausch der 44 bis 63 Jahre alten "Sieger"-Geräte gegen ein hocheffizientes Neugerät können Einspareffekte von bis zu 83 Prozent erzielt werden. Dies ist zum Beispiel bei Familie Pape aus Förderstedt der Fall. Ihre Gefriertruhe aus dem Jahr 1974 hat ca. 748 kWh im Jahr verbraucht. Im Zuge der Auswahl des gewonnenen Neugeräts entschied sich die Familie allerdings nicht erneut für eine Gefriertruhe, sondern für einen kleineren Gefrierschrank, da sich das Nutzerverhalten geändert hatte. Das energieeffiziente Neugerät verbraucht nur noch 127 kWh im Jahr. Ausgehend von dem vom BMWi ermittelten durchschnittlichen Strompreis 2019 von 30,43 Cent/kWh wird die Familie in Zukunft jährlich ca. 189 Euro Stromkosten sparen.

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Gesucht und gefunden: Sachsen-Anhalts älteste Kühlschränke sind 63 Jahre alt!

12. Februar 2020

Gemeinsam mit ihren Partnern war die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt auf der Suche nach den ältesten, noch betriebenen Kühl- und Gefriergeräten des Landes. Über 1.000 Haushalte aus ganz Sachsen-Anhalt haben sich an der Aktion "Jetzt eiskalt tauschen" beteiligt. Nun stehen die Gewinner fest.

Den ersten Platz in der Kategorie "Kühlschrank ohne Gefrierfach" teilen sich Familie Schröter aus der Gemeinde Osternienburger Land OT Rosefeld und Familie Tänzer aus Jessen. Beide Kühlschränke wurden im Jahr 1957 hergestellt. Die "alten Schätzchen" werden von den Familien heute zur Getränkekühlung genutzt.

Der älteste Kühlschrank mit Gefrierfach steht bei Familie Hauptvogel in Hecklingen, OT Schneidlingen. Das Gerät aus dem Jahr 1961 "ist noch jungfräulich, nie war eine Reparatur nötig", betont die Familie mit einem Augenzwinkern.

Gut hundert Kilometer weiter östlich, in der Lutherstadt Wittenberg, ist die älteste Kühlgefrierkombination zu finden. Diese stammt nachweislich aus den 70er Jahren und wurde innerhalb der Familie Ellermann über mehrere Generationen weitergegeben. Das Gerät war mit Abstand das älteste aller eingereichten Kühlgefrierkombinationen.

Der älteste Gefrierschrank kommt hingegen aus Halle (Saale) und ist 44 Jahre alt. Aus dem Spreewald hat Familie Hennig ihn damals in die Saalestadt gebracht.

Auch die ältesten eingereichten Gefriertruhen haben ihre Ursprünge in den 70er Jahren. Die nachweislich älteste ist seit 1974 bei Familie Pape in Staßfurt OT Förderstedt in Betrieb. Angeschafft wurde die Gefriertruhe einst anlässlich der Jugendweihe ihres Sohnes.

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Dessau-Roßlau erhält erneut European Energy Award (eea)

7. Februar 2020

Nach erfolgreicher Rezertifizierung wurde der Stadt Dessau-Roßlau am 5. Februar 2020 erneut der European Energy Award (eea) verliehen. Oberbürgermeister Peter Kuras und der Stadtratsvorsitzende Frank Rumpf haben die Auszeichnung zu Beginn der vergangenen Stadtratssitzung entgegengenommen.

Die Trophäe, die Zertifizierungsurkunde sowie ein Ortsschild wurden durch den Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Klaus Rehda, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt (S.U.N.K.), Jürgen Stadelmann, dem Geschäftsführer der Bundesgeschäftsstelle des eea, André Butz, sowie dem Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Marko Mühlstein, übergeben.

Die Stadt Dessau-Roßlau war die erste Kommune Sachsen-Anhalts, die 2016 für ihre vorbildlichen energie- und klimapolitischen Anstrengungen mit dem European Energy Award ausgezeichnet werden konnte und nimmt damit eine Vorreiterrolle ein.

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Bauherrenmappe der LENA ab sofort bei den Stadtwerken Blankenburg

6. Februar 2020

Ab sofort steht allen interessierten Bau- und Sanierungswilligen in und um Blankenburg ein "Leitfaden für energieeffizientes Bauen und Sanieren" bei den Stadtwerken Blankenburg zur Verfügung.

Im Rahmen eines Arbeitsgesprächs hat der Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Marko Mühlstein, in dieser Woche drei Bauherrenmappen an den Geschäftsführer der Stadtwerke Blankenburg, Tim Schlenkermann, übergeben. Diese liegen nun im Kundencenter der Stadtwerke, Börnecker Str. 6, 38889 Blankenburg (Harz) zur Ansicht oder zum Ausleihen bereit.

Die Bauherrenmappe der LENA enthält wichtige Informationen und Hinweise zu Technologien rund um das Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie nachhaltige Energieversorgung von Wohngebäuden, aber auch gesetzliche Rahmenbedingungen, die von Bauherren zu beachten sind. Gelungene Beispiele runden die Bauherrenmappe ab.

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Bildungsministerium und Landesenergieagentur suchen Energiesparmeister 2020

14. Januar 2020

Unter der Schirmherrschaft der Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Eva Feußner, werden im Rahmen des bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerbs auch in diesem Jahr wieder pfiffige, effiziente und nachhaltige Klimaschutz- und Energiesparprojekte an Sachsen-Anhalts Schulen gesucht. Die Teilnahme lohnt sich, denn der Landessieger erhält ein Preisgeld von 2.500 Euro.

LENA zum 6. Mal Wettbewerbspatin

Zum nunmehr sechsten Mal ist die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) Patin des Wettbewerbs für Sachsen-Anhalt. Die Magdeburger Comeniusschule hat mit ihrem Landessieg im vergangenen Jahr gezeigt, wie Klimaschutz aussehen kann. Die Förderschüler sparen an ihrer Schule Ressourcen und erhalten einen Teil der Einsparungen über das Projekt der Landeshauptstadt "Fifty/Fifty - Energiesparen an Magdeburger Schulen". Die Erlöse werden in neue Klimaschutzprojekte investiert - z.B. in Solar-Experimentierkästen für die Mitschüler. Ziel ist es, ihr Wissen rund um das Thema Energiesparen so aufzubereiten, dass es an die jüngeren Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden kann.

Bewerbungsfrist endet am 31. März 2020

Bis zum 31. März 2020 können sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aller Schularten mit ihren Projekten auf www.energiesparmeister.de bewerben.

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Ansprechpartner für die Medien

Anja Hochmuth

Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH
Olvenstedter Str. 66
39108 Magdeburg

Tel.: (0391) 5067-4045
E-Mail: hochmuth(at)lena-lsa.de

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